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Wie bereits im Vorjahr sind derzeit zwei Athleten unseres Teams auf Einladung der Studien Stiftung Saar und des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM) zu diversen Aktivitäten im Saarland.

Bestens vorbereitet und organisiert von Wolfgang Birk sind die Tage für Brendah Kamonya KEBEYA und John Kiprop KOSGEI voll mit spannenden und interessanten Terminen. Am Mittwoch stand im Olympiazentrum Saarbrücken ein Leistungstest am Programm, bei dem vor allem Brendah mit spektakulären Werten in puncto Erholungsfähigkeit und Laktat alle überraschte. Ihr wurden optimale Vorraussetzungen und das Potential für ganz nach oben beschienen. Das freut natürlich auch uns alle! Selbstverständlich bringt auch John ausgezeichnete Vorraussetzungen mit, lediglich sein Körperfettanteil von 6% sei zu gering ;-). Nach einem lockeren Nachmittagstraining verlief der Abend entspannend im Rahmen eines Abendessens bei Wolfgang Birk.

Am Donnerstag stand ein Schülerprojekt mit rund 200 Schülern am Programm. Infos dazu findet Ihr hier.

Der Donnerstag Abend stand dann ganz im Zeichen des Firmenlaufes mit etwa 15.000 Teilnehmern, von dem und von weiteren Aktivitäten uns Wolfgang Birk einen kurzen Bericht geschickt hat:

“ Der Dillinger Firmenlauf ist mit 15.000 Teilnehmern das größte Laufereignis im Südwesten Deutschlands. In der zehnten Auflage des Events zeigte John Kosgei eine hervorragende taktische Leistung. Er zermürbte den bisherigen Dauersieger aus Deutschland mit ständigen Tempowechseln, bevor er auf den letzten 800 Metern das Tempo anzog. Dem Deutschen fehlte die Kraft für einen Konter und so gewann John mit einem lockeren Vorsprung. Anschließend verteilte er ganz gelassen Prospekte zum run2gether-Laufcamp in Turrach.

Für Brendah Kebeya war das Rennen weniger spannend. Sie lief einem völlig ungefährdeten Start-Ziel-Sieg entgegen. Tags zuvor hat man der run2gether-Nachwuchsläuferin in der Sportmedizin des Saarbrücker Olympiastützpunkts die besten Erholungswerte bescheinigt, die dort je bei einer Frau gemessen wurden.

Brendah und John führten gestern auch Projekte mit Schülerinnen und Schülern durch. Rund 200 junge Menschen hörten im Dillinger Albert-Schweitzer-Gymnasium einen Vortrag des Landesinstituts für Pädagogik und Medien über die soziale Situation in Kenia. Anschließend berichtete das Institut für Sportmedizin über physiologische Aspekte des Laufens. Keine bisherige Untersuchung konnte belegen, dass die Ausdauerläufer/innen aus Ostafrika genetische Vorteile haben. Der Wille macht den Unterschied. Danach haben Brendah und John mit einer Auswahl der Jugendlichen trainiert. Heute geht es weiter zu einem zweiten, ähnlichen Projekt im Max-Planck-Gymnasium Saarlouis. Dort nehmen beide auch an einem Afrikafest teil. Und morgen ist die Heimreise nach Kärnten.“

Beide vertreten unsere „Farben“ nicht nur in sportlicher Hinsicht ausgezeichnet und wir sind ihnen für ihren Einsatz und ihr tolles Auftreten sehr dankbar!

Euer run2gether Team

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Am Sonntag standen unsere Athleten noch am obersten Podest (nicht nur beim Glockner), bereits seit Montag trainieren sie und alle anderen unserer Läufer bereits aber wieder mit unseren Gästen der run2gether Laufwoche auf der Turracher Höhe!

Nach Wochen mit etwas wechselhaftem Wetter strahlt seit gestern die Sonne vom nahezu wolkenlosen Himmel. Während man im Tal zu schwitzen beginnt, sind die Bedingungen bei uns auf über 1800m Seehöhe fürs Training optimal. Beim heutigen Morning-Mountainrun auf den Schoberriegel und die Gruft (über 2200m hoch) genossen wir alle trotz anstrengender, ziemlich steiler Berglaufpassagen eine unglaubliche Fernsicht und den strahlenden Sonnenschein. Nach dem wohl verdienten Frühstück ist derzeit Relaxen auf unserer Sonnenterrasse angesagt!

Euer run2gether Team

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Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und beeindruckender Einsatz von allen TeilnehmerInnen beim heutigen Hillwork.

Nach dem lockeren Morningrun und einem stärkenden Frühstück stand um 11Uhr eine der härteren Einheiten im Wochenprogramm auf der Tagesordnung. Eine etwa 150m lange Bergaufpassage, die 20 Minuten lang rauf und runter gelaufen wird. Immer den kenianischen Pacemaker an seiner Seite und alle Teilnehmer ständig im Blickfeld fällt es einem deutlich leichter, sich trotz der Anstrengungen voll zu motivieren. Jede(r) bestimmt sein Tempo selbst und so ist es ein perfektes Training auch für eine Gruppe unterschiedlicher Leistungsstärken. Hut ab vor dem Einsatz jedes Einzelnen!

Nach der Regeneration in der Sauna (mit tollem Ausblick auf die Nockberge), dem stärkenden Mittagessen und einem Nickerchen in der Sonne geht es um 15Uhr zum Chapati-Kochen. Für Brendah, Simon und Kosgei steht eine Fahrt nach Wien und morgige Weiterreise zu Bewerben in der Schweiz und auf Sardinien bevor.

Euer run2gether Team